Gradina


Die Festung Gradina in Drnis liegt auf einer Höhe von 344 m über dem Meeresspiegel, oberhalb der Schlucht des Čikola. Erbaut auf dem Gelände von strategischer Bedeutung, bietet einen atemberaubenden Blick auf die Stadt und die Berge Drniš Promina, die immer noch an Peter Feld erweitert und zurück in den tiefen felsigen Schlucht Čikola. Es wird angenommen, dass es ein Teil des Systems der Befestigung der Adelsfamilie Nelipić war. Während der Herrschaft des Reiches Castle Ottoman wurde zu Verteidigungszwecken umgebaut. Mit der Ankunft der Venezianer, im späten 17. Jahrhundert, ordnete seinen Abriss.

Allerdings stellte er bald die Drohung der türkischen Angriffe, Gegenwart bis 1715. Gott. Im 19. Jahrhundert Festung hat alle Funktion verloren und zu einer Quelle von Materialien für die wachsende Stadt Drnis zu bauen. Heute bleibt sichtbar auf dem südlichen Teil der mittelalterlichen Festung, während der zentrale Turm und Nordosten Wehrmauer aus der Zeit der osmanischen Herrschaft. Gradina ist als historisches Denkmal eingetragen.

Festung Bogočin

Ostaci srednjovjekovne utvrde Bogočin mogu se vidjeti na lijevoj obali Krke, na izdvojenoj stijeni, blizu prominskog sela Bogatića. Vjerojatno su je sagradili hrvatski velikaši Nelipići, a nakon njih Bogočinom gospodari velikaška obitelj Martinušić.

Do Bogočina vodi samo jedan, odlično sačuvan srednjovjekovni put, a utvrdi se pristupalo preko visećeg mosta.

Početkom 16. stoljeća zauzimaju je Turci i u njihovim rukama ostaje sve do 1684. godine.

Festung Ključica

Ključica ist die größte und besterhaltene mittelalterliche Festung auf dem Gebiet des Nationalparks „Krka". Erhoben wurde sie von den kroatischen Adeligen Nelipić im 13. Jahrhundert über dem Canyon des Flusses Čikola, um ihren Gutsbesitz vor der rivalisierenden Adelsfamilie Šubić zu schützen.

Aufgrund ihrer strategischen Lage war Ključica oft die Ursache für Konflikte ihrer Gutsherren, der Einwohner Šibeniks. Im Jahr 1546 wird sie von den Türken eingenommen, welche bis zum Jahr 1648 über sie verwalten, bis sie endgültig herausgetrieben werden.

Seitdem ist Ključica verlassen und es wurde nie wieder in ihr gelebt.


Festung Kamičak

Die Überreste der mittelalterlichen Festung Kamičak befinden sich zwischen dem Wasserfall Roški slap und dem See Visovačko jezero. Laut erhaltenen historischen Quellen aus dem Jahr 1345 bestätigt der kroatisch-ungarische König Ludovik das Erbrecht über Kamičak Ivan Nelipić.

Durch den Einfall der Türken und ihrer Besetzung der gesamten Gegend hat Kamičak die Bedeutung verloren und ist seitdem verlassen. Kamičak wird vom Volk noch „Utješinovića grad" genannt und in ihr wurde im Jahr 1482 der erste kroatische Kardinal Juraj Utješinović geboren.

Aus Kamičak ist auch Marko Mišljenović, welcher vom kroatisch-ungarischen König Ladislav im Jahr 1506 zum Ban ernannt wurde.

Die Festung Šubićevac

Die Festung Šubićevac befindet sich südöstlich der Festung des Hl. Ivan auf einer etwas kleineren Anhöhe. Sie wurde im selben Jahr wie auch die Festung des Hl. Ivan erbaut, im Jahr 1646 und sie hat zu großem Teil dazu beigetragen, dass der türkische Ansturm auf Šibenik im Jahr 1647 zerbrochen wurde.

Sie wurde lange Festung des Barons Degenfeld genannt, nach dem venezianischen Militärführer deutscher Abstammung, welcher die Stadt vor den Türken verteidigt hat.

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