Skradin

Die Stadt Skradin, etwa fünfzehn Kilometer von Šibenik entfernt, stellt eine der ältesten kroatischen Städte dar.

Seine Geschichte beschreibt Skradin bereits in der Ära der Illyrier und den Namen erhielt es zur Zeit als diese Könige unter römische Herrschaft gelangten. Somit entwickelte sich am Ort der illyrischen Stadt das antike Scardona, ein wichtiges verkehrstechnisches, Handels- und Administrationszentrum.

Das römische Scardona wurde bis zu den Fundamenten zertrümmert und verwüstet und nach deren Ankunft haben die Kroaten die Siedlung erneuert, und unter dem heutigen Namen wird es im 10. Jahrhundert erwähnt. Ihre Lage in direkter Nähe des Nationalpark Krka machte es zu einer der wichtigsten adriatischen Destinationen in der Domäne des nautischen Tourismus.

Im direkten Zentrum von Skradin liegt die ACI Marina und die Unterkunft der Gäste ist im Hotel „Skradinski buk", Pensionen, sowie Appartements und Zimmern bei Wirten möglich.

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Knin

Die Stadt Knin liegt unweit der Quelle des Flusses Krka, im Dreiländerdreieck von Lika, Bosnien und Dalmatien, an der Kreuzung wichtiger Wege zwischen dem Inneren und dem Meer, weshalb sie auch oft als Schlüssel Kroatiens und Tor Dalmatiens genannt wird.

Sie liegt auf den Abhängen des Berges Spas und ist von Šibenik 55 Kilometer entfernt. Knin war in der Vergangenheit eine befestigte Stadt, welche aufgrund der Lage, der Wehrkraft und der Bewaffnung das mächtigste Fort in Dalmatien war. Seit der Gründung selbst hat sich Knin vor vielen Feinden gewehrt, wovon heute auch das gut erhaltene Fort von Knin mit festen Bollwerken zeugt.

Knin wird zum ersten Mal vom byzantinischen Kaiser Konstantin Porfirogenet im 10. Jahrhundert als Zentrum der Gespanschaft Tnena erwähnt, aber das Leben im engeren und weiteren Gebiet von Knin ist viel älter, was zahlreiche archäologische Funde bezeugen.

Zur Zeit der Volksdynastie war Knin eine vorübergehende, und ab der Herrschaft des Königs Tomislav eine ständige Residenzstat des altkroatischen Staates. Knin und dessen Umgebung sind bekannt für die heimischen Spezialitäten: Rohschinken, Käse, Lammfleisch von Spieß und süffige Weine. Die Unterkunft der Gäste ist in den Hotels „Mihovil" und „Ivan", Pensionen und Familienunterkünften möglich.

Drniš


Südlich von Promina befindet sich die Stadt Drniš, der Mittelpunkt des Šibenik-Knin Landkreises, im Anschluss an der Kreisstraße von dem Kreiszentrum Šibenik auf dem Meer bis zum Hinterland, das im Nordosten aus der Stadt Knin und des Bergs Dinara besteht.

Die erste schriftliche Erwähnung von Drniš stammt aus dem Jahr 1494. Im XV. Jahrhundert gas es die türkische Invasion, unter dessen Aufsicht der Drniš Bereich bleibt bis zum Ende des XVII. Jahrhunderts. Mit der Ankunft der venezianischen Herrschaft Drniš kommt von Gradina herab, und Objekte und der Platz, die das heutige Zentrum der Stadt machen, wurden gebaut.

Nationalpark „Krka", einer von sieben kroatischen Nationalparks, mit einer Fläche von 109 km2 im Bereich der oberen und mittleren Lauf des Flusses Krka, und niedrigen Lauf des Flusses Čikola und seine Einmündung in Krka. Der attraktivste Teil des Nationalparks Krka in dem Drniš Bereich ist der Roški Wasserfall. Visovac, auch bekannt als Gospin otočić, ist für die perfekte Harmonie von Natur und menschlicher Kreativität bekannt.

Im Drniš Gebiet ist man stolz auf seine Gastronomie, weil sie das Beste der Natur dieser Gegend bewahrt hat. Ihren Gästen werden gerne Drniški pršut, Ziegenkäse, unter der Ascheglocke gebackenes Brot, Blattkohlrouladen (Arambašići), heimisches Lamm vom Grill und unter der „Peka" (unter der Ascheglocke) zubereitete Spezialitäten, sowie heimischen Weinen der Drnišer Gegend, vor allem bekannt durch seinen Schinken aus Drniš (Drniški pršut), angeboten.