Prvić

Die Insel Prvić ist die natürliche Fortsetzung der Insel Zlarin, was durch zahlreiche Unterwassersandbänke, das Felsriff Raženik und das Inselchen Lupac bewiesen wird. Die Insel liegt 1NM südöstlich der Stadt Vodice. Interessant ist, dass diese Insel nicht aus Kalkstein wie die restlichen Insel gebaut ist, sondern aus Kreidedolomit.

Faust VrančićMalerische Buchten und Einbuchtungen ziehen Badegäste an, welche in der Schönheit der Natur Abgeschiedenheit und Ruhe suchen. Die Insel ist auch unter der Bezeichnung Fausts Insel bekannt - Insel des Faust Vrančić, Wissenschaftler, Historiker, Linguist, Philosoph, Mathematiker und Physiker, welcher im 17. Jahrhundert gelebt hat, geboren wurde er in Šibenik, und auf der Insel hat er seine Kindheit verbracht. Er starb in Venedig und auf seinen Wunsch hin wurde er auf der Insel in der Kirche der Hl. Maria der Barmherzigkeit in Prvić Luka begraben. Auf der Insel gibt es zwei typische dalmatinische Fischersiedlungen: Prvić Luka und Prvić Šepurine, und diese sind miteinander durch die einen Kilometer lange Straße verbunden.

Es ist wichtig zu betonen, dass beide Siedlungen seitens des Kulturministeriums der Republik Kroatien als Kulturerbe geschützt sind. Im Mittelalter, zur Zeit der Gefahr vor den Türken, war die Insel übervölkert; heute leben auf der Insel etwa 400 Einwohner in beiden Siedlungen. Die Insel ist eine Oase der Ruhe und ist das ganze Jahr über mit Šibenik und Vodice durch regelmäßige Schiffslinien verbunden.

PRVIĆ LUKA

Die Siedlung Prvić Luka befindet sich an der südöstlichen Küste der Insel in der gut geschützten Bucht Luka. Sie wurde von den Glagoliten-Mönchen im 15. Jahrhundert angesiedelt, und hier war auch der stärkste Stützpunkt der slawischen Liturgie auf dem Gebiet von Šibenik. Nach der Ankunft der Mönche begann der Bau der Kirche der Hl. Maria der Barmherzigkeit mit Kloster. Das Kloster ist auch heute noch in Funktion, und es werden regelmäßig zahlreiche Werkstätten und Versammlungen der katholischen Jugend organisiert. Unterkunft wird im Hotel „Maestral“, privaten Appartements und Zimmern geboten.

PRVIĆ ŠEPURINE

Die Siedlung Prvić Šepurine liegt auf der südwestlichen Seite der Insel. Aufgrund des Brackwassers wurde die Siedlung Šipurine benannt und erst im 19. Jahrhundert erhält sie ihren heutigen Namen. Sie ist bekannt anhand des Sommerhauses der adeligen Familie Draganić-Vrančić aus Šibenik, welcher Faust selbst angehörte. Im Sommerhaus leben noch immer die letzten nachkommen dieser adeligen Familie. In Prvić Šepurine wurde auch der heilige Vater Ante Antić geboren, dessen Geburtshaus im direkten Ortszentrum liegt. Unterkunftsmöglichkeiten gibt es in Appartements und Zimmern.

Tisno

Tisno se smjestilo na najužem dijelu murterskog kanala (30 m širine). Novi dio naselja je podignut na kopnu, a drugi stari dio na sjeveroistočnoj strani otoka Murtera, te su spojena pokretnim mostom, jedinom poveznicom otoka Murtera općenito s kopnom.

Prvi put se spominje u 15. stoljeću pod istim imenom Tisno (usko), zbog uskog kanala koji dijeli otok od kopna. Naselje nastaje u vrijeme turskih provala u ove krajeve. Most je izgrađen početkom 18. stoljeća, a početkom 19. stoljeća postavljen je pokretni most.

Među sakralnim spomenicima se posebno ističe crkva Gospe od Caravaggia – zavjetna crkva obitelji talijanskih doseljenika (obitelj Gelpi), koja je sagrađena početkom 18. stoljeća i dograđena krajem 19. stoljeća. Na dan ukazanja Blažene Djevice Marije – 26. svibnja crkvi hodočaste tisuće vjernika iz cijele Dalmacije.

Tri kilometra od Tisna prema Jadranskoj magistrali nalazi se povijesni lokalitet Ivinj s romaničkom crkvom Sv. Martina iz 13. stoljeća, sagrađenoj na temeljima starokršćanske bazilike, a u blizini su pronađeni i ostaci rimske villae rusticae.

Tisno je prekrasno mjesto za odmor sa oko 3.300 smještajnih jedinica u hotelu „Borovnik", apartmanskom naselju „Hostin", auto-kampu „Jazina", kampovima, privatnim sobama i apartmanima, gdje svi mogu pronaći nešto za sebe. Velike pogodnosti za nautičare nude i brojna privezišta.
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Jezera

Der Ort Jezera liegt auf der südöstlichen Seite der Insel Murter, welcher 960 Einwohner zählt, und von der Brücke in der Siedlung Tisno ist er 3 km entfernt. Der Name Jezera kommt von den kleinen Seen (jezero), welche in den Talsenken nach den Frühjahrs- und Herbstregen entstehen. Durch die Ankunft der Sonne verschwinden diese Seen.

Es ist bekannt, dass man auf dem Gebiet des heutigen Jezera bereits im 13. Jahrhundert lebte. In der Bucht erhebt sich der Berg Mortar, von welchem der Name Murter entstand. Man nimmt an, dass die alten Illyrier auf dem Berg Morter einen Turm hatten, von welchem aus sie in der Nacht den Schiffen in Fahrt durch Feuer Signale gaben.

Die Einwohner von Jezera haben wenig bebaubare Erde auf welcher sie Weinreben, Oliven und Feigen anbauen. Seit jeher waren die Einwohner von Jezera dem Meer zugetan, sie sind geschickte Seemänner, und die Fischwirtschaft ist der wichtigste Wirtschaftszweig. Neben der Fischwirtschaft beschäftigen sich die Inselbewohner heute mit dem Tourismus, dem Handel und dem Gewerbe.

Jezera sind auch bekannt anhand ihres Kultur-Kunstvereins „Koledišće", welcher die Tradition ursprünglicher Volkslieder, -trachten und –bräuche pflegt. Unterkunft wird in privaten Zimmern und Appartements, in der Touristensiedlung „Školjić" mit Auto-Camp geboten. Im Ortszentrum liegt auch die ACI Marina.

Murter

Murter je omiljena nautičarska destinacija s velikom marinom kapaciteta 400 vezova na moru i 250 vezova na suhom i svim potrebnim servisima.

Ako tome dodamo prekrasne uvale, brojne restorane i ugostiteljsku ponudu, mogućnost bavljenja sportom i rekreacijom na moru i kopnenom dijelu te brojne kulturne i zabavne sadržaje naći ćemo dovoljno razloga za posjet Murteru.

Dodajmo da je Murter ishodišna točka za posjet Nacionalnom parku Kornati, te se u ljetnim mjesecima izleti organiziraju svakodnevno.

Smještaj se nudi u privatnim sobama i apartmanima, hotelu „Colentum" i auto-kampu „Slanica".

Betina

Betina ist ein Ort auf der Insel Murter, 7 km von der Brücke entfernt – der fixen Verbindung der Insel mit dem Festland. Er liegt auf der Halbinsel im Hafen. Der Ortsname stammt vom keltischen Wort «bet» - Mund, ab, was dem Aussehen und der Lage des Hafens von Betina entspricht.

Die Siedlung wurde im 16. Jahrhundert von den Emigranten aus Vrana gegründet. Oberhalb der Siedlung, welche heute fast mit dem benachbarten Murter verbunden ist, dominiert die Pfarrkirche des Hl. Frane aus dem 17. Jh. Seit jeher war Betina an das Meer gebunden, welches die Entwicklung der Fischwirtschaft und des Schiffbaus, besonders des Baus von Fischer- und Sportbooten, ermöglicht hat.

Die Einwohner von Betina sind bekannte Wein-, Oliven- und Gemüseanbauer. Die reichen Fischreviere haben die Entwicklung der Fischwirtschaft ermöglicht, und seit dem 18. Jahrhundert entwickelt sich auch der Schiffsbau.

Mitte des 19. Jahrhunderts wurde eine Schiffswerft für den Bau größerer hölzerner Schiffe gegründet. Die Tradition fortsetzend wirkt in Betina die moderne Schiffswerft „Betina", welche Schiffe bis 800 Tonnen baut und repariert und welche besonders bekannt ist für die Sport- und Fischerboote, dem heimischen und ausländischen Markt zugedacht.Betina ist ein lieblicher touristischer Ort bekannt für seine individuellen Strände. Den Gästen wird die Unterkunft in Familienhäusern und Auto-Camps geboten und im Ort befindet sich auch eine Marina.

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