Landschaft des Krka von der Bruecke von Skradin bis zur Muendung

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Die wichtige Landschaft des Flusses Krka von der Brücke von Skradin bis zur Mündung ist seit September 1968 geschützt. Besonders wertvolle Teile dieses Gebiets sind die Stadt Skradin, der Prokljaner See, welcher gleichzeitig auch der zweitgrößte See in Kroatien (11,5 km²) ist und der Kanal des Hl. Josef, an welchen die Bucht von Šibenik anknüpft.

Am Prokljaner See befindet sich auch die kleine Insel Stipanac, welche in der römischen Zeit mithilfe von Aufschüttung mit dem Festland verbunden war. In den Prokljaner See fließt der Fluß Guduča ein, dessen Mündung in ornithologischem Sinne wichtig ist. Heute ist diese Lokalität anhand der Morphologie und Genesis eine typische Ria – der versenkte unter Teil eines Flusstals.

Der Canyon des Krka wurde größtenteils im Tertiär geformt und nach der letzten Eiszeit, Ende des Pleistozäns vor 10.000 Jahren, erhält dieser aufgrund des Anhebens des Meeresspiegels um etwa 100 m sein heutiges Aussehen. Das gesamte Gebiet von Skradin bis zur Festung Hl. Nikola stellt die Mündung des Flusses Krka, die sogenannte Ria, dar.

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