Kanal – Luka u Šibeniku

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Diese Lokalität ist seit dem Jahr 1974 geschützt. Die geschützte Landschaft Kanal – Hafen umfasst das Gebiet von der Brücke von Šibenik bis zum Ende des Kanals des Hl. Ante, genauer bis zur Festung des Hl. Nikola mit dem dazugehörigen umliegenden Küstengebiet.

Es gibt keinen Menschen welcher, wenn er das erste Mal den Kanal des Hl. Ante durchquert, nicht von den selten gesehenen natürlichen Schönheiten dieses Durchgangs bezaubert sein wird. Der Kanal ist etwas über 2000 m lang und die Breite am Eingang beträgt 220 m, während die kleinste Breite 140 m beträgt. Er ist zwischen 20 und 40 m tief. Auf der Seite von Šibenik , am Beginn des Kanals, sieht man Ruinen der alten Türme, welche im 16. Jahrhundert gemauert wurden. An diesem Ort war der geschützte Haupteingang zu den Türmen Šibeniks, d.h. der letzte, da einst von einer Seite des Engpasses bis zur anderen eine Eisenkette aufgestellt war, welche feindlichen Booten den Einlass zum Hafen versperrte.

Auf der linken Seite beim Eingang erhebt sich der Berg Lobor. Auf der östlichen Seite des Kanals des Hl. Ante, am Berg Lobor, ist der Meeresdurchlass einige hundert Meter lang, welchen das einstige Heer erbaut hat, genannt Hitlers Augen. Etwas weiter unterhalb befindet sich die alte Höhle, in welcher sich das Kirchlein des Hl. Ante und die Statue des Heiligen befanden, welche während der italienischen Besetzung von der Besetzungsmacht entnommen wurde. In Richtung Ausgang aus dem Kanal werden die Buchten immer häufiger und tiefer. Auf der rechten Seite befinden sich zwei schöne Häfen Čapljina und Sićenic und auf der linken Seite der geräumige Hafen Škar. An der Kuppe des Hafens, wodurch der Hafen Škar endet, befindet sich die alte venezianische Dammfestung des Hl. Nikola.

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