Okit

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Die heutige Kirche der Muttergottes von Karmel wurde nach dem Heimatkrieg anhand der Gedanken des Architekten Nikola Bašić aus Zadar erbaut. Die erste Kirche auf Okit wurde im 17. Jahrhundert auf den Fundamenten der noch älteren Kapelle erbaut.

Anfang des 20. Jahrhunderts haben Auswanderer aus Australien und Amerika Geld für den Bau der Kapellen des Kreuzweges gespendet, welche bis zur Spitze führen. Die Kirche wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört und danach wiederhergestellt, um im Heimatkrieg so sehr zerstört zu werden, dass es notwendig war, sie von neuem zu bauen.

Auf der erhöhten Lage oberhalb der Stadt war sie seit jeher feindlichen Angriffen ausgesetzt, aber auch ein Symbol des Fortbestehens der Einwohner von Vodice und ihres starken Glaubens. An Okit ist auch eine nicht alltägliche Geschichte über einen Feldahornstamm gebunden, welcher neben der Kirche wuchs und jedes dritte Jahr an Weihnachten blühte. Im Jahr 1951 wurde, laut Anordnung der damaligen kommunistischen Regierung, der Stamm geschlägert, aber die Geschichte blieb unter den Gläubigen lebendig. Bei der Erneuerung der Kirche wurde ein neuer Baumstamm des Feldahorns eingepflanzt, aber das Wunder hat sich noch nicht wieder ereignet.

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