Danilo

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Danilo ist ein bekannter archäologischer Fundort an welchem zahlreiche Überreste aus der Zeit des Neolithikums, Überreste illyrischer und römischer Spuren, sowie Funde aus der neueren Zeit gefunden wurden. Die Ansiedlung Danilos begann bereits zur Zeit des Neolithikums, vor mehr als siebentausend Jahren.

Diese Kultur ging unter dem Namen Danilische Kultur in die heimische und weltliche Literatur ein. Die Danilische Kultur wird durch schön geformtes und gebranntes Geschirr – Töpfe, Gefäße und Teller besonderer Form – charakterisiert. Es wurde auch viel Geschirr gefunden, welches mit roter oder schwarzer Farbe mit verschiedenen Motiven bemalt ist, welche für besondere Anlässe dienten.

Das Gefäß anhand welches die Danilische Kultur am ersichtlichsten zu erkennen ist, ist das Rhyton – ein geschmücktes Gefäß auf vier Füßen mit großem Tragegriff. Dieses Gefäß ist ein spezifisches Wahrzeichen der Danilischen Kultur und war von großer Bedeutung im Kult des Menschen des Neolithikums, besonders bei verschiedenen Ritualen.

Noch ein keramischer Gegenstand wird mit diesem Gefäß in Verbindung gebracht - Phalus, welcher eine Phase des Neolithikums charakterisiert und beide Gegenstände zusammen könnten im Ritual den Kult der Fruchtbarkeit darstellen.

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